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Kirchengeschichtlicher Rückblick
Ut Christus ecclesiam suam... redigat inconcordiam piam et perpetuam

Ausgelöschte Gesichter: Überlegungen zur Kurzgeschichte "Weihnachten auf der Galeere" von Zsolt Harsányi

Autor/innen

Anett Csilla Lovas
Vera Bakonyi-Tánczos

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Abstract

Die Studie analysiert Zsolt Harsányis Kurzgeschichte Weihnachten auf der Galeone im Kontext der literarischen Verarbeitung der protestantischen Galeerensklaverei. Im Verlauf der Analyse werde ich frühere literarische Darstellungen des Galeerensklaventhemas untersuchen, wobei ich mich insbesondere auf die Memoiren von Bálint Kocsi Csergő beziehe, und mich dann darauf konzentrieren, wie dieses historische Trauma in Harsányis Werk dargestellt wird. Der Beitrag beleuchtet auch Harsányis literarischen Werdegang und seine Bewertung der Erzählung als Pulp Fiction. In der Analyse der Kurzgeschichte behandle ich Themen wie körperliches und seelisches Leiden, den Verlust der Menschenwürde, die rettende Kraft des Glaubens und die Möglichkeit der Vergebung im Kontext einer tragischen Geschichte mit Weihnachtssymbolik. Die Kurzgeschichte kann eine wichtige Rolle in der Literaturgeschichte des gälischen Romans spielen.

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