Die „neuen Richtungen“ in der Kirchengeschichtsschreibung der 1930er Jahre
DOI:
https://doi.org/10.54231/ETSZEMLE.2022.3.1Schlagwörter:
Kirchengeschichte, Geschichtsschreibung, 1930er JahreAbstract
Die Studie untersucht die Geschichtsschreibung der Kirche in den 1930er Jahren. Sie präsentiert die Debatten zwischen Theologen und „Laienhistorikern“ und konzentriert sich dabei auf den Stand der Disziplin, der auch die problematische Beziehung zwischen theologischem und historischem Wissen, zwischen religiösem Glauben und wissenschaftlichem Verständnis widerspiegelte. Sie geht auf die Verwendung und Bedeutung der in der Disziplin vorherrschenden permanenten Adjektive („katholisch“ und „protestantisch“) ein und veranschaulicht anhand von Studien junger Wissenschaftler der Zeitschrift Regnum, die vom Gremium ungarischer katholischer Historiker herausgegeben wird, die thematischen und methodischen Möglichkeiten, die die Geistesgeschichte, die ethnografische Geschichte und die Sozialgeschichtsschreibung für eine innovative Geschichtsschreibung der Kirche boten.
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