Titelblatt von James D. Doepp. Motto: "Damit Christus seine Kirche in heilige und ewige Eintracht bringt." (Philip Melanchton)
Erster Band: 2000. Erscheinungsweise: 2 Ausgaben pro Jahr (2000-2007), 4 Ausgaben pro Jahr (ab 2008), 400 Exemplare pro Ausgabe; und im Internet: https://egyhaztortenetiszemle.hu Die Kirchengeschichtliche Rückblick kann bei der Redaktion bestellt werden. Publikationsbereich: Kirchengeschichte, Religionsgeschichte, Geschichte der kirchlichen Institutionen und Personen, Geschichte der Religiosität, ungarische und universelle Geschichte der Beziehungen zwischen Kirche und Staat in verschiedenen Epochen. Die Kirchengeschichtlicher Rückblick nimmt keine Doppelveröffentlichungen an. Veröffentlichungen: Studien, Bulletins, Dokumente, vom Lehrstuhl, Kalender, Rezensionen, Berichte, Diskussionen. Rezensionen: Veröffentlichungen im Rahmen der Publikation sind unter der Adresse der Redaktion willkommen.
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Miskei, Antal. 2022. „Gedenken an István Szegedi Kis (1505–1572) anlässlich Seines 450. Todestages“. Kirchengeschichtlicher Rückblick 23 (1): 30-56. https://doi.org/10.54231/ETSZEMLE.2022.1.2.
István Szegedi Kis war der Erste, der die Lehren der auf dem Helvetischen Bekenntnis basierenden Theologie in Ungarn systematisierte. Nach seinem Studium an der Universität Wittenberg kehrte er nach Ungarn zurück, wo er zunächst als Lehrer tätig war und eine Schule leitete, bevor er 1554 Pastor in Laskó (Lug) und 1558 in Kálmáncsa wurde. Zwischen 1561 und 1563 wurde er von den Türken gefangen gehalten. Gemäß dem Willen der Osmanen verbrachte er die letzten zehn Jahre seines Lebens in Ráckeve, wo er als Prediger und Superintendent des Unteren Donau-Kirchbezirks tätig war. Anfangs schloss er sich der Wittenberger Schule an, doch in der zweiten Hälfte der 1550er Jahre war er mit ziemlicher Sicherheit Anhänger der Helvetischen Konfession. Seine in Latein verfassten theologischen Werke wurden nach seinem Tod im Ausland veröffentlicht, wodurch er in ganz Europa bekannt wurde. Einige seiner ungarischen Psalmübersetzungen und Gedichte sind ebenfalls erhalten geblieben. Seine Biografie wurde von seinem Schüler Máté Skarica in Latein verfasst, der auch ein Porträt seines Meisters zeichnete.
Miskei, Antal. 2022. „Gedenken an István Szegedi Kis (1505–1572) anlässlich Seines 450. Todestages“. Kirchengeschichtlicher Rückblick 23 (1): 30-56. https://doi.org/10.54231/ETSZEMLE.2022.1.2.
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