Titelblatt von James D. Doepp. Motto: "Damit Christus seine Kirche in heilige und ewige Eintracht bringt." (Philip Melanchton)
Erster Band: 2000. Erscheinungsweise: 2 Ausgaben pro Jahr (2000-2007), 4 Ausgaben pro Jahr (ab 2008), 400 Exemplare pro Ausgabe; und im Internet: https://egyhaztortenetiszemle.hu Die Kirchengeschichtliche Rückblick kann bei der Redaktion bestellt werden. Publikationsbereich: Kirchengeschichte, Religionsgeschichte, Geschichte der kirchlichen Institutionen und Personen, Geschichte der Religiosität, ungarische und universelle Geschichte der Beziehungen zwischen Kirche und Staat in verschiedenen Epochen. Die Kirchengeschichtlicher Rückblick nimmt keine Doppelveröffentlichungen an. Veröffentlichungen: Studien, Bulletins, Dokumente, vom Lehrstuhl, Kalender, Rezensionen, Berichte, Diskussionen. Rezensionen: Veröffentlichungen im Rahmen der Publikation sind unter der Adresse der Redaktion willkommen.
Kirchengeschichtliche Rückblick CrossRef DOI-Registrierungsnummer 10.54231 wird ab Ausgabe 2021/4 verwendet.
Die Rezension befasst sich mit der kritischen Ausgabe von Sándor Síks Gesammelten Theaterstücken I–III (Kairosz Verlag, 2025), herausgegeben von András Koltai und Ferenc Bozók. Die drei Bände präsentieren nicht nur Síks dramatische Werke mit philologischer Präzision, sondern stellen sie auch in den Kontext der jahrhundertealten Theatertradition der Piaristenschulen. Besondere Aufmerksamkeit widmet die Studie den Theaterstücken Testvérek (Brüder) und Podolini diákok (Podolini-Studenten), die Themen wie Religion, Moral und Gemeinschaft auf die Bühne bringen. Die Rezension hebt den vorbildlichen wissenschaftlichen Apparat der Publikation hervor, weist jedoch auch auf das Fehlen von Illustrationen hin, die die visuelle Dimension des Ordens-Theaters hätten nuancieren können. Insgesamt wird die Publikation als fruchtbare Begegnung zwischen Archiv und Bühne interpretiert, die nicht nur die Vergangenheit dokumentiert, sondern auch neue theatralische Möglichkeiten eröffnet: Dank dieser Ausgabe können Síks Dramen nicht nur gelesen, sondern auch wieder aufgeführt werden.
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