Zum Seitenanfang
Kirchengeschichtlicher Rückblick
Ut Christus ecclesiam suam... redigat inconcordiam piam et perpetuam

Gabriel Bethlens kirchliches Gemeinwesen

Autor/innen

Judit Balogh

Dateien

PDF (Ungarisch)

Abstract

Die Studie untersucht die Elemente der kirchlichen Ordnung des siebenbürgischen Fürsten Gabriel Bethlen. Gabriel Bethlen wird von der historischen Tradition als "reformierter Fürst" und als Beispiel für frühneuzeitliche religiöse Toleranz angesehen. Die vorliegende Arbeit untersucht die Wurzeln dieser bekenntnishaften reformierten Identität und den Plan zur Schaffung eines calvinistischen Staates. Insbesondere wird die enge Beziehung Gabriel Bethlens zu Heidelberg beschrieben und gezeigt, wie und inwieweit dieser kleine calvinistische Staat für Gabriel Bethlen zum Vorbild wurde, das sich auch in seinen Bauprojekten widerspiegelte. Die Studie erörtert auch die Elemente von Gabriel Bethlens kirchlicher Ordnung, die die Umsetzung seines Plans für einen reformierten Staat erschwerten, sowie die langfristigen Folgen davon.

PDF (Ungarisch)

Literaturhinweise

Downloads

Download-Daten sind nocht nicht verfügbar.

Angaben zum Artikel

Plaudit

Am häufigsten gelesenen Artikel dieser/dieses Autor/in