Der Streit um die kirchlichen Bestimmungen des Wiener Vertrags. Anmerkungen zu den Vorläufern des ersten Artikels

Autor/innen

  • Tamás Kruppa MTA-PPKE Vilmos Fraknói Forschungsgruppe für Römische Geschichte Autor/in
    • Schreiben – Originalentwurf
    Konkurrierende Interessen

    -

DOI:

https://doi.org/10.54231/ETSZEMLE.2022.1.1

Schlagwörter:

Wiener Frieden, Regulierung der Religionsausübung

Abstract

Der Vertrag, der eine Schlüsselrolle bei der Regulierung der Religionsausübung in Ungarn spielte und 1605–1606 als Ergebnis der Verhandlungen zwischen den Rebellen unter der Führung von István Bocskai und der Habsburger Regierung unterzeichnet wurde, ist nach wie vor nur aus den von Árpád Károlyi veröffentlichten Quellen und durch seine Erzählung bekannt. Diese Quelle basierte auf dem österreichisch-ungarischen Kompromiss des 19. Jahrhunderts. Die erneute Lektüre der authentischen Quellen und die Einbeziehung einiger neuer Quellen in die Forschung haben zu neuen Erkenntnissen geführt, die eine andere Interpretation der Ereignisse ermöglichen. Dies impliziert eine viel größere und positivere Rolle des ungarischen Rates und insbesondere von Ferenc Forgách bei der Gestaltung der Ereignisse.

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Autor/innen-Biografie

  • Tamás Kruppa, MTA-PPKE Vilmos Fraknói Forschungsgruppe für Römische Geschichte

    MTA-PPKE Vilmos Fraknói Forschungsgruppe für Römische Geschichte Wissenschaftlicher Mitarbeiter SZTE JGYPK Universitätsdozent

Literaturhinweise

Veröffentlicht

2022-02-17

Zitationsvorschlag

Kruppa, Tamás. 2022. „Der Streit Um Die Kirchlichen Bestimmungen Des Wiener Vertrags. Anmerkungen Zu Den Vorläufern Des Ersten Artikels“. Kirchengeschichtlicher Rückblick 23 (1): 7-29. https://doi.org/10.54231/ETSZEMLE.2022.1.1.

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