„Máriás zászlónkat nem látja egyhamar Kassa.” Egy bátor kiállás 1968-ban

Autor/innen

  • Csaba Szabó Autor/in

    DOI:

    https://doi.org/10.54231/ETSZEMLE.22.2021.3.16

    Abstract

    Die Konflikte zwischen den Kanonikern von Esztergom, István Városi und dem kirchlichen Beauftragten András Lázár dauerten von Mitte der 1950er Jahre bis zum Ende der 1960er Jahre. Aus dieser Geschichte lassen sich nicht nur die Persönlichkeiten und Lebenswege zweier Menschen ableiten, sondern auch die Gegensätze zwischen dem (Partei-)Staat und der katholischen Kirche. Die atheistische, arrogante Obrigkeit, die alle möglichen Mittel einsetzte, um die Kirchen abzuschaffen und ihre Ziele zu erreichen, stand im Wesentlichen der Religiosität der unterdrückten Kirche gegenüber, die in die Kirchen gezwungen wurde. Das Beispiel von István Városi macht deutlich, dass es für den Gläubigen möglich war, selbst in einer Situation, in der er in die Knie gezwungen wurde, für die Wahrheit einzustehen.

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    Veröffentlicht

    2021-09-08

    Zitationsvorschlag

    Szabó, Csaba. 2021. „„Máriás zászlónkat Nem látja Egyhamar Kassa.” Egy bátor kiállás 1968-Ban“. Kirchengeschichtliche Rundschau 22 (3): 133-41. https://doi.org/10.54231/ETSZEMLE.22.2021.3.16.

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