Antijüdische Unruhen im Komitat Vas im Jahr 1848
DOI:
https://doi.org/10.54231/ETSZEMLE.2023.2.3Abstract
Während der Rekrutierung der Nationalgarde zeigten die Ereignisse im Komitat Vas die antijüdische Haltung der Bevölkerung in den Städten, Marktgemeinden und auf dem Land. Der Schwerpunkt lag in Szombathely, breitete sich aber auch auf Kőszeg, Körmend und Rábahidvég aus. Bereits am 10. April ernannte das Nationale Provisorische Ministerkomitee (MOIB) József Széll und László Csányi zu Regierungsbeauftragten. Die Befugnisse der Kommissare, denen uneingeschränkte Vollmacht gewährt wurde, erstreckten sich hauptsächlich auf den Kreis Vas, aber auch auf die Kreise Zala, Veszprém und Sopron sowie auf die Städte Sopron, Kőszeg und Ruszt, sollte dies als notwendig erachtet werden. Die rechtlichen Argumente der Regierungskommissare wurden durch eine ausreichende Anzahl von Soldaten untermauert, und in Vas wurde die Ordnung wiederhergestellt.
Downloads
Veröffentlicht
Lizenz
Copyright (c) 2023 Balázs Edit (Szerző)

Dieses Werk steht unter der Lizenz Creative Commons Namensnennung 4.0 International.
Der/die Autor(en) behalten sich das Urheberrecht an ihrem Werk vor.
Die Kirchengeschichtliche Rundschau schränkt die Rechte der Autoren nicht ein, ihre Manuskripte oder Manuskriptversionen auf Preprint-Servern oder anderen Hostings zu veröffentlichen. Dies gilt generell für die folgenden Formate.
- Eingereichte Version
- Angenommene Version (Manuskript vom Autor angenommen)
- Veröffentlichte Version (Version of Record)