Serédi Jusztinián és Klebelsberg Kunó konfliktusa az 1928-as üdvözlő beszédeik tükrében
DOI:
https://doi.org/10.54231/ETSZEMLE.22.2021.3.14Abstract
Der in der vorliegenden Abhandlung behandelte Zeitraum wird in der Geschichtsschreibung häufig als die Ära des christlich-nationalen Ungarns bezeichnet, abgeleitet von der ideologischen Selbstdefinition jener Zeit. Auf dieser Grundlage könnte man annehmen, dass das Verhältnis der Regierung (insbesondere Klebelsbergs) zu den Kirchen, vor allem zur katholischen Kirche, unproblematisch gewesen sei. Auf den folgenden Seiten wird jedoch dargelegt, dass dies nicht wirklich der Fall war, wie die Komplikationen im Zusammenhang mit der Besetzung des höchsten katholischen kirchlichen Amtes des Landes zeigen. Andererseits verdeutlicht diese Reihe von Konflikten auch die wesentlichen Ausrichtungen, Ziele und Befugnisse der kirchlichen und kulturellen Politik unter Klebelsberg.
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