Adalékok a Szociális Testvérek Társasága és az 1938-as budapesti Eucharisztikus Kongresszus történetéhez

Autor/innen

  • Bernadett Wirthné Diera Autor/in

    DOI:

    https://doi.org/10.54231/ETSZEMLE.22.2021.3.19

    Abstract

    Nachdem Ungarn das Recht erhalten hatte, den 34. Eucharistischen Kongress auszurichten, begann eine intensive geistliche Vorbereitung. Das Land feierte den 900. Todestag des heiligen Stephan, des Königs, der Ungarn gegründet hatte. Im selben Jahr bot sich den Organisatoren die Gelegenheit, nicht nur an ihr fast 1000 Jahre altes christliches Land (Königreich) zu erinnern, sondern auch Ungarn der ganzen Welt zu präsentieren. Die Schwestern vom Sozialdienst wurden von Margit Slachta mit dem Ziel gegründet, Frauen, die ihr Leben Gott weihen, in verschiedene Bereiche der Gesellschaft zu entsenden, um dort die Botschaft des Evangeliums zu verkünden. Die Schwestern vom Sozialdienst waren in einer Vielzahl von Bereichen tätig und führten einen so flexiblen Lebensstil, dass sie sich auf allen Ebenen der Frauenbildung und der karitativen Arbeit mit den Armen engagierten. Nach der Gründung des Ordens verbrachten viele Mitglieder zur Schaffung einer finanziellen Grundlage unterschiedlich lange Zeiträume auf dem amerikanischen Kontinent, wo sie weitreichende Verbindungen innerhalb der Kirche aufbauten. Während des Eucharistischen Kongresses bildeten diese Beziehungen die Grundlage für das von den Schwestern organisierte amerikanische Abendprogramm; sie beteiligten sich zudem an der Leitung der Frauengebete.

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    Veröffentlicht

    2021-09-08

    Zitationsvorschlag

    Wirthné Diera, Bernadett. 2021. „Adalékok a Szociális Testvérek Társasága és Az 1938-As Budapesti Eucharisztikus Kongresszus történetéhez“. Kirchengeschichtliche Rundschau 22 (3): 163-71. https://doi.org/10.54231/ETSZEMLE.22.2021.3.19.

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