A plébános és az IKKA utalvány – avagy mi fán terem a gazdasági bűnöző?
DOI:
https://doi.org/10.54231/ETSZEMLE.22.2021.3.5Abstract
In den 1960er Jahren führten günstige wirtschaftliche Entwicklungen zu einem spürbaren Anstieg des Lebensstandards, der es den Haushalten in Ungarn zunehmend ermöglichte, Ersparnisse anzulegen; gleichzeitig wurden bestimmte gesellschaftliche Gruppen von der Partei-Staats-Diktatur als Feinde behandelt, darunter Mitglieder von Kirchen, die von den positiven wirtschaftlichen Auswirkungen nichts mitbekamen. Diese ungerechtfertigte, prekäre finanzielle Lage zwang sie mitunter dazu, auf Zwangsmaßnahmen zurückzugreifen. Die Studie zeigt – am Schicksal eines katholischen Priesters – wie die Nutzung der vom System gebotenen legalen wirtschaftlichen Möglichkeiten gegen Mitglieder dieser Gruppen eingesetzt werden konnte.
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