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Kirchengeschichtlicher Rückblick
Ut Christus ecclesiam suam... redigat inconcordiam piam et perpetuam

"Er gibt euch den Heiligen Geist, der euch zum wahren Glauben führt" Ein Versuch, den Reformationsprozess in Kisvárda zu beleuchten

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Abstract

Die Studie untersucht die Biographie einer der wichtigsten Mäzeninnen der ungarischen Reformation: Kata Várday, im Hinblick auf ihren Reformationsprozess und damit einhergehend die Reformation der Kirche von Kisvárda.
Im Gegensatz zur bisherigen Geschichtsschreibung, die sich mit dieser Frage beschäftigt hat - basierend auf der Dissertation von Arnold Ipolyi und deren Paradigmen übernehmend - bin ich der Meinung, dass Kata Várday von Kindesbeinen an im reformierten Glauben aufgewachsen ist. Zugleich untersuche ich die Reformation der Kirche von Kisvárda: Die frühere Literatur datiert diese - in Anlehnung an Ipolyis Annahme, die meines Erachtens nicht hinreichend durch Fakten belegt ist - auf das Jahr 1605, das angebliche Datum der Reformation von Kata Várday. Andererseits behaupte ich, dass die spätmittelalterliche und frühneuzeitliche Kirche von Kisvárda die lutherischen und später calvinistischen Lehren der Reformation in einem organischen Prozess angenommen hat.

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