Für immer verschwunden

Ehemalige jüdische Gemeinden in zwei kleinen Ortschaften im Komárom-Esztergom-Komitat

Autor/innen

  • József Szűcs Hungarian National Museum image/svg+xml Autor/in
    • Schreiben – Originalentwurf
    Konkurrierende Interessen

    Der Autor erklärt, dass im Zusammenhang mit der Erstellung dieser Studie kein Interessenkonflikt besteht und dass weder finanzielle noch sonstige Interessenkonflikte die Forschungsergebnisse oder den Inhalt des Manuskripts beeinflusst haben.

DOI:

https://doi.org/10.54231/ETSZEMLE.2023.2.6

Schlagwörter:

Mocsa, Kocs, jüdische Gemeinden, Komárom-Esztergom, Bezirk Tata, Bezirk Gesztes

Abstract

Die Studie hat zum Ziel, die Geschichte der jüdischen Gemeinden zweier kleiner Ortschaften im Komárom-Esztergom-Komitat – Kocs und Mocsa – von ihren Anfängen bis in die Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg darzustellen. Die Forschungen zu den Ortschaften wurden zwischen 2017 und 2019 durchgeführt und mündeten in zwei Bände: „Hűlt helyek – egy valaha volt zsidó közösség nyomában“ (Für immer verschwunden – Auf den Spuren einer einstigen jüdischen Gemeinde) und „Követ kőre – Kocs valaha volt zsidó közösségének nyomában“ (Steine auf einem Grab – Auf den Spuren der einstigen jüdischen Gemeinde von Kocs). Natürlich kann die Forschung nicht als abgeschlossen betrachtet werden, da seit der Veröffentlichung dieser Bände viele neue Informationen ans Licht gekommen sind. Einige davon finden sich bereits in diesem Beitrag.

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Autor/innen-Biografie

  • József Szűcs, Hungarian National Museum

    PhD, Museologe am Kuny-Domokos-Museum in Tata

Veröffentlicht

2023-06-07

Konferenzband

Rubrik

Studien

Kategorien

Zitationsvorschlag

Szűcs, József. 2023. „Für Immer Verschwunden: Ehemalige jüdische Gemeinden in Zwei Kleinen Ortschaften Im Komárom-Esztergom-Komitat“. Kirchengeschichtliche Rundschau 24 (2): 71-84. https://doi.org/10.54231/ETSZEMLE.2023.2.6.

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