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Kirchengeschichtlicher Rückblick
Ut Christus ecclesiam suam... redigat inconcordiam piam et perpetuam

Die Choleraepidemie von 1831 und ihre Folgen im Komitat Zemplén, insbesondere im Bezirk Varannó

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Die Choleraepidemie von 1831 hatte schwerwiegende Folgen für das Königreich Ungarn, vor allem für den Komitat Zemplén. Obwohl die Behörden ihr Möglichstes taten, um die Epidemie zu bekämpfen, führten die hohe Zahl der Todesfälle und die bestehenden sozialen Spannungen zu einem Aufstand unter den Bauern. Die uninformierte Bevölkerung glaubte, dass Beamte, Geistliche und Grundbesitzer absichtlich eine Situation schufen, die zum Tod der Menschen führen würde. Viele von ihnen wurden während des Aufstands getötet. An vielen Orten gelang es den Beamten und Geistlichen auch nach dem Aufstand nicht, das Vertrauen der Bevölkerung zurückzugewinnen. Die Choleraepidemie und der Bauernaufstand, die im Sommer 1831 wüteten, werfen auch heute noch interessante Fragen auf, nicht nur für die Sozial- und Politikgeschichte, sondern auch aus kirchengeschichtlicher Perspektive.

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