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Kirchengeschichtlicher Rückblick
Ut Christus ecclesiam suam... redigat inconcordiam piam et perpetuam

Die Einhaltung des Sonntags: Besondere Merkmale, Erfolge und Misserfolge

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Abstract

In den verschiedenen Epochen, Ländern und sozialen Gruppen hat die Einhaltung des Sonntags unterschiedliche Rollen eingenommen. Die Veränderungen des neunzehnten Jahrhunderts - insbesondere die der Industriellen Revolution - veranlassten die Gesellschaften, ihre Praktiken zu überdenken. Traditionelle Bräuche im Zusammenhang mit dem Sonntag wandelten sich allmählich. Sowohl religiöse als auch weltliche Institutionen reagierten auf diese Veränderungen: Erstere lehnten die tägliche Arbeit aus lehrmäßigen Gründen ab, während letztere sich um den Schutz der Rechte der Arbeiter bemühten. Die Bewegung zur Heiligung des Sonntags gewann nicht nur in Europa, sondern auch in Amerika an Schwung. In Ungarn wurde der reformierte Professor Ferenc Balogh aus Debrecen zu einem prominenten Verfechter der Sache. In der von ihm herausgegebenen Zeitschrift Evangyéliomi Protestáns Lap (1875-1878) berichtete er regelmäßig über nationale und internationale Entwicklungen in Bezug auf die Einhaltung des Sonntags. Anhand dieser Publikation untersucht die vorliegende Studie die konfessionellen und regionalen Unterschiede in der Einstellung zum Sonntag sowie die Erfolge und Misserfolge im Zusammenhang mit den Bemühungen um die Heiligung des siebten Tages.

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